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FEHNSHIP BAUT FRACHTER UM

14-11-2019 - Fehn Ship Management hat erfolgreich ... mehr

"FEHN LYRA" RETTET ACHT MÄNNER

 21-10-2019 - Am Sonnabendmorgen (19. Oktober) sichtete „Fehn Lyra“ ein 10-Meter-Boot mit acht Flüchtlingen im ... mehr

"CATANIA" RETTET ZWEI MÄNNER

26-9-2019 - Der Frachter „Catania“ hat gestern (25. September 2019) zwei Männer aus dem westlichen ... mehr

FEHNSHIP BAUT FRACHTER UM

14-11-2019 - Fehn Ship Management hat erfolgreich ein Kümo in einen Selbstentlader umgewandelt. Das Schiff ist jetzt in der Lage, ohne externe Mittel wie Landkräne usw. zu laden und zu entladen, was Kosten und Zeit spart. Fehnship war für die Ingenieurarbeiten verantwortlich, holte die erforderlichen Genehmigungen ein und koordinierte die Umbauarbeiten. Der Reeder war sehr zufrieden und hat den Umbau eines zweiten Schiffes bestellt. 

"FEHN LYRA" RETTET ACHT MÄNNER

 21-10-2019 - Am Sonnabendmorgen (19. Oktober) sichtete „Fehn Lyra“ ein 10-Meter-Boot mit acht Flüchtlingen im westlichen Mittelmeer, etwa 50 Seemeilen südöstlich von Ibiza. Das Schiff war auf dem Weg von Chornomorsk/ Ukraine nach Doordrecht/Niederlande. Das sofort informierte Maritime Rescue Coordination Center (MRCC) in Valencia ordnete an, dass die „Fehn Lyra“ bei dem Boot bleiben solle, um die Sicherheit der Insassen zu gewährleisten. Das Schiff ließ sich drei Stunden lang bei dem Boot treiben, bis ein spanischer Rettungskreuzer eintraf und die Männer an Bord nahm. mehr...

"CATANIA" RETTET ZWEI MÄNNER

26-9-2019 - Der Frachter „Catania“ hat gestern (25. September 2019) zwei Männer aus dem westlichen Mittelmeer gerettet, die rund 65 Seemeilen vor der spanischen Küste gesichtet worden waren. „Catania“, die zur Flotte von Fehn Ship Management (Leer) gehört, war von Gent in Belgien zum türkischen Hafen Gemlik unterwegs, als der Ausguck zwei Männer im Wasser sah, von denen nur einer eine Schwimmweste trug. Es wurde Alarm ausgelöst und das Koordinierungszentrum für Seenotrettung in Almeria informiert. Das Schiff machte lehrbuchmäßig eine Kehrtwende und näherte sich vorsichtig den Männern. Laut dem Kapitän von „Catania“ kamen die beiden Männer ohne fremde Hilfe die Lotsenleiter hoch, beide waren in einem gesundheitlich guten Zustand. Ihren eigenen Worten nach waren die Männer von Marokko aus zu dritt mit Jetskis gestartet. Den dritten Mann hätten sie verloren. Sie gaben an, nach Problemen mit ihren Jetskis drei Tagen lang im Wasser gewesen zu sein. Später fand die Besatzung der „Catania“ einen halb gesunkenen Jetski. Zwei Stunden später nahm der spanische Rettungskreuzer „Guardemar Caliope“ die beiden Männer an Bord und brachte sie zusammen mit dem havarierten Jetski zum spanischen Festland. Die „Catania“ durfte ihre Reise in die Türkei fortsetzen. „Es ist ein unglaublicher Zufall, dass unser Schiff ,Catania’ an fast der gleichen Stelle Menschen rettet wie ihr Schwesterschiff ,Fehn Calypso’ vor ein gut einem Monat“, sagt Manfred Müller, Chef der EMS-Fehn-Gruppe, zu der Fehn Ship Management gehört. „Auch bei diesem Rettungseinsatz haben Kapitän und Besatzung wie schon ihre Kollegen an Bord der ,Fehn Calypso’ hochprofessionell reagiert. Für uns ist das Wichtigste, dass niemand zu Schaden gekommen ist. Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter. “ Am 2. September entdeckte „Fehn Calypso“ ein fünf Meter langes Holzboot mit zehn Männern im westlichen Mittelmeer inmitten der viel befahrenen Ost-West-Verbindung zwischen Gibraltar und dem östlichen Mittelmeer. Sie litten stark unter Seekrankheit und wurden von der Besatzung der „Fehn Calypso“ betreut, bis ein spanischer Rettungskreuzer sie aufnahm und zum spanischen Festland brachte.

"FEHN CALYPSO" RETTET BOOTSFLÜCHTLINGE
2-9-2019 - „Fehn Calypso“ hat am Montag nachmittag (2. September) im Mittelmeer ein Boot mit zehn Flüchtlingen gesichtet und bei deren Rettung geholfen. „Fehn Calypso“ war auf dem Weg von der griechischen Insel Milos zum französischen Le Treport nördlich von Dieppe. Gegen 14 Uhr sichtete der Ausguck knapp 45 Seemeilen vor der algerischen Küste ein Boot, in dem zehn Männer offensichtlich um Hilfe winkten. Die „Fehn Calypso“ nahm Kurs auf das Boot und die Besatzung versorgte die Männer, die in einem fünf Meter langen Holzboot unterwegs waren, mit Wasser, Nahrung und Tabletten gegen Seekrankheit. Die sofort informierte spanische Rettungsleitstelle in Almeria wies die „Fehn Calypso“ an, bis zum Eintreffen des sofort alarmierten Rettungskreuzers „Salvamare Spika“ bei dem Boot zu bleiben. Nach knapp drei Stunden nahm die „Salvamare Spika“ die Männer an Bord und brachte sie nach Spanien. „Die Besonnenheit unseres Kapitäns und das professionelle Verhalten seiner Mannschaft haben dafür gesorgt, dass die Rettungsaktion ohne Zwischenfälle verlaufen und niemand zu Schaden gekommen ist“, sagt Manfred Müller, Chef der EMS-Fehn-Group, zu der auch Fehn Ship Management gehört. „Das Boot befand sich mitten in der viel befahrenen Ost-West-Verbindung zwischen Gibraltar und dem östlichen Mittelmeer. Ich mag mir nicht vorstellen, was ohne den Einsatz der ,Fehn Calypso’ alles hätte passieren können.“ Der Leiter der Rettungsleitstelle bedankte sich nach dem Ende des Einsatzes beim Kapitän und der Besatzung der „Fehn Calypso“. In seiner Email schreibt er, dass dank des entschlossenen und effizienten Handelns von Kapitän und Mannschaft zehn Menschenleben gerettet wurden. Am Montag wurden nach offiziellen Angaben zwischen Nordafrika und Spanien acht Boote mit insgesamt 310 Menschen gesichtet und von Schiffen der spanischen Marine und der Küstenwache aufgenommen und ans Festland gebracht.
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